Theater 2024

„Weil mir zwoa Spezi san“

 

 Flotte Komödie von Maximilian Vitus am „Lauterer Bauerntheater“

 

Die beiden „Spezln“ Emeran (Bernhard Schützinger – rechts) und Ambros (Stefan Burghartswieser – Mitte) kommen mit dem Gesetz, in Person mit dem Gemeindediener Quirin Dadlhuber (Stefan Lohwieser - links) in Konflikt der eine Kugel einer „gefährlichen“ Schusswaffe inspiziert.

 



Es ist wieder Theatersaison in Lauter! Schon seit Ende Dezember proben die Theaterspieler des Bauerntheater des GTEV Surtal – Lauter für ihr diesjähriges Stück. Die Wahl von Spielleiterin Irene Maierhofer, die heuer erstmalig auf dem Regisseursstuhl sitzt, ist auf die Vitus-Komödie „Weil mir zwoa Spezi san“ gefallen. Ein lustiger Schwank in drei Akten, der mit witziger Situationskomik überzeugt und einen kurzweiligen Theaterabend mit vielen Lachern garantiert.
Die Geschichte spielt in einer recht beschaulichen, längst vergangenen Zeit, wo Digitalisierung ein Fremdwort war und sich Gerüchte und Neuigkeiten rein durch analoges weiterratschen verbreiteten.
Ort der Handlung ist ein Kleinhäuslerhaushalt in der ländlichen Gemeinde Englharding. In dem Haus wohnt das Ehepaar Emeran (Bernhard Schützinger) und Mena Asam (Carina Heindl) mit ihrem Sohn Konrad (Florian Burghartswieser) sowie dem „Zimmerherrn“ – quasi Untermieter – Ambros Loibl (Stefan Burghartswieser). Der Nachtwächter Emeran und der Zimmermann Ambros sind beste „Spezln“. Hinter verschlossenen Türen der Werkstatt bauen und tüfteln die beiden an einer pfiffigen Idee. Nach Fertigstellung freuen sie sich riesig über ihr gelungenes Werk, das ihren Alltag erheblich erleichtern soll. Doch die Freude währt nur kurz.
Wegen ihrer Geheimnistuerei darum, ziehen Emerans resolute Frau Mena und ihre Nachbarin, die Kirchleitnerin (Irene Maierhofer) falsche Schlüsse und die beiden „Spezln“ geraten mit dem Gesetz, in Person mit dem umständlichen Polizeidiener Quirin Dadlhuber (Stefan Lohwieser) in Konflikt. Ein großes Durcheinander nimmt seinen Lauf. Schließlich kommt sogar eine Person zu Schaden, wobei es sich um die „haarige“ Kracherlbäuerin (Gitta Winkler) handelt.
Ob  und wie die beiden „Spezln“ Emeran und Ambros aus diesem Schlamassel wieder herauskommen und welche Rolle der Lebemann Rubenbauer (Christian Reiter) seines Zeichens Gastwirt und Gemeinderat und Agerl (Ines Schmid) die Tochter der Kracherlbäuerin dabei spielen, klärt sich erstmals am Premierensonntag, dem 10. März um 13.30 Uhr und 19.30 Uhr im Wirtshaus Lauter.
Weitere Aufführungen im Wirtshaus Lauter jeweils um 19.30 Uhr sind am Freitag, dem 15. März, Samstag, dem 16. März und Sonntag, dem 17. März sowie Donnerstag, dem 21. März und abschließend Freitag, dem 22. März.

 

Der Kartenvorverkauf dazu startet am
Samstag, dem 17. Februar um 8.00 Uhr
im Kramer Edeka-Laden Lauter.
Ebenfalls Karten gibt es dann ab 17. Februar auch telefonisch immer samstags, montags und freitags von 18.00 – 19.30 Uhr unter: 01 62 – 3 63 12 77.





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