Vereinspreisplattln im Bierzelt Lauter


Frühjahrsversammlung

 

Aus der Frühjahrsversammlung des GTEV „Surtal" Lauter

 

 

 

Surberg – Bei der Frühjahrsversammlung des Trachtenvereins „Surtal“ Lauter standen Ehrungen im Mittelpunkt. Umrahmt wurde die Veranstaltung im Wirtshaus Lauter von der Musikkapelle Surberg-Lauter und einigen Tänzen und Plattlern der Jugend- und Aktivengruppe.

 

Nach einem kurzen Rückblick auf der vergangene Vereinsjahr und dem vergangenen Probraumumbau durch Vorstand Stefan Lohwieser lud dieser die Anwesenden herzlich zur Einweihung am kommenden Sonntag ins neue Trachtenheim ein.

 

Tobias Burghartswieser erhielt für seinen ersten Platz beim Gaujugendpreisplattln in Saaldorf eine kleine Aufmerksamkeit. Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Sephan Eglseer, Albert Helminger, Anton Seehuber und Markus Spiegelsberger von Vorstand Stefan Lohwieser und Kassier Alfred Huber geehrt. 50 Jahre gehören Helmut Speckbacher und Elisabeth Schmid dem Verein an. Mit einem Geschenkkorb für gar 60-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Helmut Ortner, Franz Krutzenbichler, Michael Huber sen., Johann Biermaier und Alois Greisberger bedacht. 70 Jahre gehört Alois Fleidl dem Verein an, der im Vorfeld hierfür bereits die Glückwünsche und eine Aufmerksamkeit erhielt.

 

Weiter bedankte sich die Vorstandschaft bei den ehemaligen Ausschussmitgliedern und Probenhelfern: Sophia Köll, Florian Steiner, Herbert Strehhuber und Hermann Winkler für die gute Zusammenarbeit und ihren Einsatz für den Verein.

 

Gegen Ende der Versammlung fand noch die Wahl von Carina Seehuber zur stellvertretenden Kassierin statt. Sie folgt auf Herman Winkler und wurde einstimmig von der Versammlung gewählt.

 

Bauerntheater

 

Gefeierte Premiere am Lauterer Bauerntheater

 

Schaurer-Stück „Berg-Heil für Sissi“ übertrifft alle Erwartungen

 

Surberg Einen Riesenerfolg verbuchte die Theatergruppe des GTEV Surtal – Lauter am Premierensonntag mit ihrem diesjährigen Stück „Berg-Heil für Sissi“ von Franz Schaurer im zweimal ausverkauften Wirtshaussaal Lauter. Die Laienschauspieler sprühten nur so vor Spielfreude und wussten diese feine Bergsteigerkomödie mit viel Witz und Charme dem gut gelaunten Premierenpublikum zu erzählen. Immer wieder brach lautes Gelächter aus und wurden Szenen spontan beklatscht, bevor sich die Lauterer Theatertruppe unter langanhaltenden und verdienten Schlussapplaus vor dem Publikum verbeugen durfte. Der Mut von Spielleiter Stephan Eglseer, heuer einmal eine Theatergeschichte ganz anderer Art zu inszenieren, weg von den bewährten Lachschlagern bäuerlicher Komödien, wurde belohnt. Zum perfekten Gesamtbild der Inszenierung trug ebenso die Bühne bei, die sich in ein Fremdenzimmer der 1950er/1960er Jahre verwandelt hatte, hervorragend ausgestattet mit vielen Kleinigkeiten, wie auch die originalgetreuen und mit Liebe zum Detail ausgewählten Gewänder.

 

In einem Gebirgsdorf in den 1950er/1960er Jahre führen der ehemalige Bergführer Girgl Brandner (Stephan Eglseer) und seine Frau Ursula (Irene Maierhofer) eine kleine Gastwirtschaft mit Fremdenpension. Zu Gast in der Fremdenpension ist das junge Fräulein Sissi (Ines Schmid), das sich in den „so gesunden, kräftigen und so männlichen“ Bergführer Sepp (Florian Steiner) verliebt. Sepp allerdings ist eigentlich mit Regerl (Carina Seehuber) dem Zimmermädchen der Pension verlobt, was selbstredend für einige Disharmonien sorgt. Zum Eklat kommt es, als Sepp mit Sissi auf eine schwere Bergtour zur „Tucklerspitze“ aufbricht, Girgl den beiden unter Protest seiner Frau Ursula folgt und auch noch Sissis Vater Direktor Lütgen (Thomas Maier) auftaucht, um seine Tochter zu besuchen, sie aber sehr zu seinem Zorn nicht vorfindet. Kurze Zeit später kommen Sepp, Sissi und Girgl vorzeitig von der Bergtour zurück, was den Arzt und Geburtshelfer Dr. Weiler (Bernhard Schützinger) auf den Plan ruft…

 


Faschingskranzl 9. Februar 2019

 

 

Ein Faschingskranzl der besonderen Art veranstalteten die Aktiven des Trachtenvereins Surtal Lauter am 9. Februar in der Surtalhalle. Zahlreiche faschingsbegeisterte Gäste stürmten die Tanzfläche der von der Doiwinkl-Musi umrahmten Faschingsgaudi.

 

Auf der Einladung wurde mit einem Weiber- und Dirndlkranzl „wia damois“ geworben und tatsächlich konnte die Stimmung es durchaus mit Früher aufnehmen. Jedoch der heutigen Zeit durchaus entsprechend angepasst mit großer Bar und Prämierung des besten Kostüms. Gewonnen haben zwei Unerkannte, die als „Big Mama´s“ für Aufsehen und Schmunzler beim Tanzen sorgten. Zu den schmissigen Klängen der Doiwinkl-Musi wurde noch bis spät in die Nacht getanzt, gelacht und ausgelassen Fasching gefeiert.

 

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